Beiträge von crook

    Laut Umrüstkatalog waren da 195/55R15 oder 205/50R15.


    Ich würde zum 195/50R15 tendieren... (Muss zwar eingetragen werden, aber der Reifen ist einfach häufiger verbaut gewesen und somit günstiger in der Anschaffung)

    Den Südafrika GSI 16V gab es unter der Bezeichnung "200 iS"


    In Südafrika gab keine 2/3-Türer, daher griffen Sie auf die 4/5-Türer zurück.


    Der Stufenheck hieß dort "Astra" und das Fließheck "Kadett".


    200iS und 200TS hatten jeweils die von uns bekannte GSI-Verspoilerung für 2 Türen je Seite, wobei es in Südafrika, nicht nur die Vorfacelift-Modelle gab sondern auch eine angepasste Facelift-Variante (quasi ein anderer Grill).


    Der 200 TS wurde mit c20let und auf Frontantrieb umgebauten F28 verkauft. Da das Getriebe oft kaputt ging, gibt es mittlerweile dort viele "reparierte" mit F20-Getriebe. Das Fahrzeug wurde wegen einer gewollten Homolgation für den Motorsport aufgelegt, leider hat die produzierte Stückzahl nicht ausgereicht um die vorhandene Homologation zu erweitern.


    Ich hatte zu meinen Führerscheinanfängerzeiten, beim FOH Teile bestellen, den Lageristen über die Schulter geschaut, damals war der "200TS" in den Programm teilweise aufgeführt. Heute findet man fast gar keine Information mehr zu diesen Fahrzeug im EPC, ich glaube nur bei einen Motorhalter haben sie das 200TS vergessen zu entfernen.


    Falls jemand dazu noch einen Teilekatalog findet oder Microfishe - Ich wäre interessiert, da es für den Umbau im Motorsport ein paar Vorteile bringt, bzgl. Nachweispflicht.

    Am besten in einer freien Werkstatt nachfragen, die haben oft Reparatur- Bremsleitung auf der Rolle und können dann entsprechend anfertigen, die haben dann auch das Werkzeug zum bördeln und beigen und auch die Anschluss-Nippel (Gewinde). Es gibt unterschiedliche Gewinde an den Bremsleitungen, von daher wird das schwierig das vorher zu sagen, außer du kaufst sie original bei Opel, falls es sie noch gibt.

    Fertisch!! :)

    Erinnert mich an meine Bastelleien an der Luftführung :)

    noch mit großem Kühler (war in Verbindung mit Klimaanlage verbaut)


    nach Umbau auf "kleinen" Kühler, war auch mehr Platz für einen Ansaugstutzen


    Nahaufnahme


    Panzertape außen und innen, anstatt Schlauch (hier passte zuvor ein 100er Schlauch mit Draht rein, ich glaube das war so ein Schlauch für Wäschetrockner...


    aufm Prüfstand, hier kam dann noch Aluschlauch zur Wärmeabschirmung drüber

    und die 256x24 war beim 0039 872 (1.6 16V) auch verbaut ;-) hat dann quasi den gleichen Typschlüssel wie deiner 0039 872 (1.6 Si)


    Hatte das mal beim Kauf von Bremsbelägen mit bekommen...

    Das Durchmessen bringt nicht immer etwas, weil das Problem dann anliegen muss, wenn man misst.

    Evtl. hilft dir eine zusätzliche Verdrahtung um das Problem einzugrenzen. Zusätzliche Leitungen mal vom Sicherungskasten zum Radio ziehen, diese können für die Fehlersuche provisorisch sein. Wenn das der Fehler gefunden ist, kannst du ja das richtige ersetzen.


    Ich würde mit der Klemme 15 bzw. Radio-Klemme (ich weiß leider nicht mehr wie die genau bezeichnet wird) danach würde ich noch Klemme 30 (12V Dauerstrom) und Klemme 31 (Fahrzeugmasse) jeweils mit Flugverdrahtung machen. Dann nach jeder Fahrt, wenn Problem immer noch auftritt nächste Leitung ziehen.


    Ich kenne es aber immer wieder auch bei neuen Radios (Steuergeräten) das sie öfters RESETs fahren. Evtl. ist das auch ein bekanntes Problem bei deinem Radio.

    Handelt es sich um ein Original-Radio? Mussten zusätzliche Leitungen gezogen werden? Wurden Leitungen überdehnt oder geknickt?


    Es klingt so als wäre die Stromversorgung nicht i.O. oder die "Radioklemme" sagt ab und zu "aus".

    Wenn du die Leitungsfehler ausschließen kannst, ist es wahrscheinlich das Radio.

    @Lars, ich glaube du weißt doch das ich eine Dog-Box fahre.


    Vorteil bei diesem Dog-Box-Getriebe:

    - lässt sich butterweich schalten, egal welche Drehzahl und welcher Gang.

    - langer erster Gang, restliche Gänge sind kurz abgestuft

    - Getriebehauptübersetzung kann schnell getauscht werden


    Nachteil:

    - Geradverzahnter Gangradsatz ==> sehr laut,

    - DOG-Verzahnung hat bauartbedingt spiel, damit gibt es bei normaler Straßenfahrt ständig Schläge auf die Kurbelwelle des Motors.



    Das Quaife-Dog-Box soll sich nicht so gut schalten lassen, zumindest hatte mir das einer gesagt, der meins mal Probe gefahren ist.


    Ich denke, dass die dickere Verzahnung an der Kupplung nicht so empfindlich ist, wie die originale Verzahnung (hier hatte ich schon ein Getriebe, wo ich die Laufspuren von der Kupplungsmitnehmerscheibe hatte. Danach hatte sich immer die Kupplungsscheibe drauf verkantet. Nachteil bei der dickeren Verzahnung => Ich mache mir regelmäßig den Simmering beim Einfädeln kaputt...





    Hersteller weiß ich vom Getriebe leider nicht, ich glaube das kam aus Tschechien oder der Slowakei. Ich habe es über meinen Motorenbauer gekauft, http://www.rennsportschmiede.de

    Bei der Kupplung, musst du schauen, das deine Druckplatte an die Schwungscheibe passt und die Mitnehmerscheibe muss an das Getriebe passen.

    Wahrscheinlich passt die XEV-Kupplung auch an die XER Schwungscheibe, oder du baust die Schwungscheibe vom XEV an den XER.


    Ich z.B. fahre ein Motorsport-F20 mit anderer Kupplungsverzahnung und brauche daher die Mitnehmerscheibe von einem Porsche, die Druckplatte ist original für meinen Motor hergestellt...

    Hast du ABS? wenn ja, hast du schon den größten Tandem-Hauptbremszylinder. Und das Volumen sollte ausreichen, das du die Kolben im Bremssattel betätigen kannst.


    Ich weiß leider nicht mehr welche Kolbendurchmesser in den 256er Bremssätteln waren und welche in den 284er, sonst könnte man das auch ausrechnen...

    Im Motorsport fahren wir meist den alten Zahnriementrieb, da man dadurch mehr Kräfte auf die Nockenwellen übertragen kann. (die alten Nockenwellenräder sind größer)


    Ich weiß momentan leider nicht mehr, wie das bei meinen Motor gelöst wurde. Ich glaube das mein Motorenbauer eine weitere Nut in Zahnrad und Kurbelwelle gefräst hat, und da einen weiteren Keil eingesetzt hat.


    Ich würde dir raten zu einem Motorenbauer zu gehen, der sich mit dem c20xe auskennt.

    Es gibt nur wenige Alu-Felgen, die da drüber passen. Es wurde allerdings nach den Stahlfelgen gefragt...


    Hier hatte ich mal HTN-Felgen von nem Spezl draufgesteckt:


    10x13 ET -53 mit 245/40 Avon Strassenreifen


    8x13 ET -29 mit 215/45 Avon Strassenreifen


    vielleicht erkennt man an dem Felgenquerschnitt, warum nicht alle Felgen passen:

    Quelle: http://www.Felge.de


    Anhand dem Querschnitt erkennt man, dass das Felgeninnenbett an der Innenseite einen etwas größeren Durchmesser als an der Stelle hat wo es auf den Felgenstern trifft. An der stelle wo es einen kleineren Durchmesser hat, wird auch Tiefbett genannt. Das Tiefbett kann theoretisch bis zur Innenseite gehen, dann passt es definitiv nicht über die Bremse.


    Felgen von ATS sind meist mit wenig Innentiefbett aufgebaut, hier ein Beispiel 8x15 ATS DTC:


    Davor hatte ich Keskin KT5 8x15 ET30 auf meinen Auto, da war das Innentiefbett fast bis zur Innenseite, Zu montieren ging es über die 284mm Bremse, allerdings hatte ich nach dem Fahren laufspuren in der Felge, entweder hat der Bremssattel geschliffen oder es haben sich steine darin verfangen. zwischen Felge und Bremssattel waren ca. 2mm Platz...

    Die beiden Befestigungsarten der unteren Federteller wurden von Seppo richtig erklärt.


    Zum Thema hinten: hier bekommt man meist nur eine Tonnenfeder, so wie sie original auch verbaut ist. Die Feder ist so gebaut das sie in sich Federn kann.


    Im Rennsport werden aus Kostengründen aber andere Federn verwendet, hier kommen die gleichen zum Einsatz die es auch vorn gibt.


    Ich habe den "Hängearsch" nur mit sehr viel Aufwand hinbekommen, durch eine Einzelanfertigung der hinteren Stoßdämpfer:


    Bild "Hängearsch"


    Bild "(Länge) 100er Hauptfeder"

    Ja passgenauigkeit von Wiechers, war noch nie deren Stärke ... Hatte ich auch mal verbaut:


    Als ich dann später den homologierten von Heigo eingebaut hatte, habe ich echt gestaunt, da hat alles auf Anhieb gepasst. Nur wenig drücken an der einen oder anderen Stelle war erforderlich...