Beiträge von crook

    Das wird dir keiner genau sagen können, da entsprechende Tests mit jedem Fahrzeug-Typ gemacht werden müssen, um die Mindestanforderungen in jeder Situation zu erfüllen.


    Deine 236x20 Bremsscheiben waren z.B. im Kadett 1.8 GT (115PS) und oder auch im Ascona C 115PS verbaut.


    Dies gilt auch für die etwas größere Bremse 256x24 vom 1.6 16V (X16XEL) so wie bei deiner Schlüsselnummer 0039 872. Mit entsprechender Hinterachsbremse (z.B. 260x10) sind dann 150PS Motorleistung in den Fahrzeugen gewesen.


    Frag doch einfach bei deinen Tuner nach, welche Bremsanlage er dir empfiehlt oder ob deine dafür ausreichend ist...


    Ich fahre die Vectra A V6 Bremse vorn und hinten, diese entspricht der Bremse vorn eines Calibra/Vectra Turbo vor Facelift und hinten die eines Kadett 200TS. Bei den Bremssattel hinten bin ich auf 33er Kolben umgestiegen und habe einen 3/15er Bremsdruckminderer verbaut, damit überbremst die Hinterachse nicht mehr so schnell.

    Bei "scharfen" Nockenwellen, geht unter einer bestimmten Drehzahl gar nichts, aber ab der Drehzahl gibt's dafür Feuerwerk.


    Bsp. mein c20xe (ca. 200PS, 235Nm), unter 3000U/min dreht er träge, ab da gibt's Feuerwerk bis ca. 7000 U/min.

    ( Edit: Das hatte ich ja weiter oben schon mal geschrieben: Aktuelles gut nutzbares Drehzahlband liegt bei 4500-6500 U/min, läuft ab ca. 3000 U/min rund, Gasannahme ab ca. 1500 U/min gut.)


    Und dann gibts noch die Übersetzungen im Getriebe... Ich kann dir jetzt nur den Vergleich zwischen den Hauptübersetzungen von meinen Renngetriebe sagen, mit iA=4,20 funktioniert es super, iA=4,63 ist so kurz, das ich bei vielen Strecken bis zu 3s langsamer bin (hier geht es um 1000m-2000m Slalomstrecken). Ähnliches konnte ich mit Seriengetriebeübersetzungen auch beobachten. Für Straße und Meile-Sprints hatte sich bei meinen damaligen 170PS-Motor die Übersetzung mit 3,7x als optimal herausgestellt, 3,94 und 3,55 waren in der Beschleunigung träger....



    Edit: Infos zum Getriebe:

    Vielleicht kennt ihr den Unterschied von den Renngetrieben zum Seriengetrieben noch nicht:

    Seriengetriebe, beim Schalten hat man ca. 2000 U/min Drehzahlsprünge beim Gangwechsel. Beim Renngetriebe sind dies Gangwechsel-Drehzahlsprünge bei ca. 1000 U/min. Vorteil beim Renngetriebe, man kann den Gang mal drin lassen, ohne das man Zeit auf der Strecke verliert, da die Drehzahlsprünge kleiner sind, und der Motor in seinem "guten" Drehzahlband arbeitet, egal ob es gerade der 2. Gang oder 3. Gang ist.


    Nachteil Renngetriebe, erster Gang ist meist länger übersetzt. (entspricht so ein Zwischending zwischen 1 und 2 Gang Seriengetriebe, aber näher 2.gang). z.B. iA=4,2 i1=2,3 => 1 Gang geht bis 80-85km/h.

    Ich weiß auch nicht, was alles in meinen Motor steckt, aber er funktioniert :)


    Ich finde es schön, das du dein Projekt hier beschreibst.



    Zum Thema Fremdteile:

    bearbeitete Peugeot-Ventile mit 6mm Schaft, aber welche Führung verbaut ist? - Keine Ahnung.


    "Zündsteuergerät M2.8" - ist von irgendeinen BMW-Motorrad.


    Im Antriebsstrang habe ich auch Teile, die eigentlich an einen Porsche gehören, die Kupplungs-Mitnehmerscheibe wurde wegen der geänderten Getriebe-Eingangswelle notwendig:

    Herzlich willkommen :) wenn du Lust und Zeit hast, kannst du ja dein Projekt in den Baustellen etwas detailierter vorstellen.


    Auf jeden Fall wünsche ich dir viel Spass in unseren Forum.

    Laut Umrüstkatalog waren da 195/55R15 oder 205/50R15.


    Ich würde zum 195/50R15 tendieren... (Muss zwar eingetragen werden, aber der Reifen ist einfach häufiger verbaut gewesen und somit günstiger in der Anschaffung)

    Den Südafrika GSI 16V gab es unter der Bezeichnung "200 iS"


    In Südafrika gab keine 2/3-Türer, daher griffen Sie auf die 4/5-Türer zurück.


    Der Stufenheck hieß dort "Astra" und das Fließheck "Kadett".


    200iS und 200TS hatten jeweils die von uns bekannte GSI-Verspoilerung für 2 Türen je Seite, wobei es in Südafrika, nicht nur die Vorfacelift-Modelle gab sondern auch eine angepasste Facelift-Variante (quasi ein anderer Grill).


    Der 200 TS wurde mit c20let und auf Frontantrieb umgebauten F28 verkauft. Da das Getriebe oft kaputt ging, gibt es mittlerweile dort viele "reparierte" mit F20-Getriebe. Das Fahrzeug wurde wegen einer gewollten Homolgation für den Motorsport aufgelegt, leider hat die produzierte Stückzahl nicht ausgereicht um die vorhandene Homologation zu erweitern.


    Ich hatte zu meinen Führerscheinanfängerzeiten, beim FOH Teile bestellen, den Lageristen über die Schulter geschaut, damals war der "200TS" in den Programm teilweise aufgeführt. Heute findet man fast gar keine Information mehr zu diesen Fahrzeug im EPC, ich glaube nur bei einen Motorhalter haben sie das 200TS vergessen zu entfernen.


    Falls jemand dazu noch einen Teilekatalog findet oder Microfishe - Ich wäre interessiert, da es für den Umbau im Motorsport ein paar Vorteile bringt, bzgl. Nachweispflicht.

    Am besten in einer freien Werkstatt nachfragen, die haben oft Reparatur- Bremsleitung auf der Rolle und können dann entsprechend anfertigen, die haben dann auch das Werkzeug zum bördeln und beigen und auch die Anschluss-Nippel (Gewinde). Es gibt unterschiedliche Gewinde an den Bremsleitungen, von daher wird das schwierig das vorher zu sagen, außer du kaufst sie original bei Opel, falls es sie noch gibt.

    Fertisch!! :)

    Erinnert mich an meine Bastelleien an der Luftführung :)

    noch mit großem Kühler (war in Verbindung mit Klimaanlage verbaut)


    nach Umbau auf "kleinen" Kühler, war auch mehr Platz für einen Ansaugstutzen


    Nahaufnahme


    Panzertape außen und innen, anstatt Schlauch (hier passte zuvor ein 100er Schlauch mit Draht rein, ich glaube das war so ein Schlauch für Wäschetrockner...


    aufm Prüfstand, hier kam dann noch Aluschlauch zur Wärmeabschirmung drüber

    und die 256x24 war beim 0039 872 (1.6 16V) auch verbaut ;-) hat dann quasi den gleichen Typschlüssel wie deiner 0039 872 (1.6 Si)


    Hatte das mal beim Kauf von Bremsbelägen mit bekommen...

    Das Durchmessen bringt nicht immer etwas, weil das Problem dann anliegen muss, wenn man misst.

    Evtl. hilft dir eine zusätzliche Verdrahtung um das Problem einzugrenzen. Zusätzliche Leitungen mal vom Sicherungskasten zum Radio ziehen, diese können für die Fehlersuche provisorisch sein. Wenn das der Fehler gefunden ist, kannst du ja das richtige ersetzen.


    Ich würde mit der Klemme 15 bzw. Radio-Klemme (ich weiß leider nicht mehr wie die genau bezeichnet wird) danach würde ich noch Klemme 30 (12V Dauerstrom) und Klemme 31 (Fahrzeugmasse) jeweils mit Flugverdrahtung machen. Dann nach jeder Fahrt, wenn Problem immer noch auftritt nächste Leitung ziehen.


    Ich kenne es aber immer wieder auch bei neuen Radios (Steuergeräten) das sie öfters RESETs fahren. Evtl. ist das auch ein bekanntes Problem bei deinem Radio.

    Handelt es sich um ein Original-Radio? Mussten zusätzliche Leitungen gezogen werden? Wurden Leitungen überdehnt oder geknickt?


    Es klingt so als wäre die Stromversorgung nicht i.O. oder die "Radioklemme" sagt ab und zu "aus".

    Wenn du die Leitungsfehler ausschließen kannst, ist es wahrscheinlich das Radio.

    @Lars, ich glaube du weißt doch das ich eine Dog-Box fahre.


    Vorteil bei diesem Dog-Box-Getriebe:

    - lässt sich butterweich schalten, egal welche Drehzahl und welcher Gang.

    - langer erster Gang, restliche Gänge sind kurz abgestuft

    - Getriebehauptübersetzung kann schnell getauscht werden


    Nachteil:

    - Geradverzahnter Gangradsatz ==> sehr laut,

    - DOG-Verzahnung hat bauartbedingt spiel, damit gibt es bei normaler Straßenfahrt ständig Schläge auf die Kurbelwelle des Motors.



    Das Quaife-Dog-Box soll sich nicht so gut schalten lassen, zumindest hatte mir das einer gesagt, der meins mal Probe gefahren ist.


    Ich denke, dass die dickere Verzahnung an der Kupplung nicht so empfindlich ist, wie die originale Verzahnung (hier hatte ich schon ein Getriebe, wo ich die Laufspuren von der Kupplungsmitnehmerscheibe hatte. Danach hatte sich immer die Kupplungsscheibe drauf verkantet. Nachteil bei der dickeren Verzahnung => Ich mache mir regelmäßig den Simmering beim Einfädeln kaputt...





    Hersteller weiß ich vom Getriebe leider nicht, ich glaube das kam aus Tschechien oder der Slowakei. Ich habe es über meinen Motorenbauer gekauft, http://www.rennsportschmiede.de

    Bei der Kupplung, musst du schauen, das deine Druckplatte an die Schwungscheibe passt und die Mitnehmerscheibe muss an das Getriebe passen.

    Wahrscheinlich passt die XEV-Kupplung auch an die XER Schwungscheibe, oder du baust die Schwungscheibe vom XEV an den XER.


    Ich z.B. fahre ein Motorsport-F20 mit anderer Kupplungsverzahnung und brauche daher die Mitnehmerscheibe von einem Porsche, die Druckplatte ist original für meinen Motor hergestellt...