Beiträge von Marvel

    Der Astra hat in keiner Version Lautsprecher in den hinteren Tueren, die waren immer hinter der Sitzbank (beimn Carvan in der Kofferraumklappe)
    Du wirst einen der einfacheren Astras gekauft haben, Lautsprecher hinten kosteten damals noch Aufpreis.
    Man kann es sich einfach machen, ein anderes Radio und dazu einen Verstaerker einbauen und dann Lautsprecher hinten aus dem Zubehoer verbauen. Ist zumindest die einfachste Loesung, ansonsten hilft wohl nur das du die Kabel am Radio einpinnen und durch das ganze Auto ziehen musst.

    Fahre den 2.0 auch regelmäßig bei meinem Schwiegereltern. klingt wie ein Trecker, Fähre sich auch so aber ist nicht kleinzukriegen. Der bekommt ausschließlich Kurzstrecke, nur kalt auf den Kopf und hat mittlerweile knappe 190tkm drauf und bis auf Verschleiß und ein zugesetztes AGR-Ventil (was sich aber reinigen ließ) und ne undichte Ölwanne noch nix gehabt. Man liest auch von genug Leuten die 300tkm+ nur mit Ölwechsel und Verschleissteilen fahren. Hauptproblem beim A ist aber weiterhin der Rost, das hat der G aber auch zur genüge.

    Sind da Stecker an dem Kabel drann oder ist alles fest verbunden? Das klingt so als hat der Vorbesitzer lediglich das Radio auch ohne Zündung betrieben, du brauchst aber keine zusätzliche Sicherung. Beide Leitungen sind vom Fahrzeug aus abgesichert. Einfach rot auf gelb und umgedreht stecken und dann sollte es wie Original funktionieren.



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    Zitat

    im omega kanst eine 2 meter matratze reinlegen und den deckel zumachen, das ist einfach hammer :D


    Das geht im C auch, ist nur relativ schmal, meine 83cm oder so auf jedenfalls hast du, wenn Du alles flachlegst, 2,10m die man Laden kann. Der Vectra musste ja auch den Omega Caravan ersetzen. Hat man beim Laderaum auch sehr deutlich gemerkt.



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    Zu den Reparaturkosten kann man nur sagen Leben und leben lassen. Für meinen FOH sind die Kosten auch gestiegen also muss er das auch umsetzen um zu überleben, ich kann mir nicht vorstellen das die Kosten für nen damals neuen F so viel niedriger waren. Man kann auch ein modernes Auto günstig irgendwo in ner Werkstatt reparieren lassen, man ist da ja nicht auf jemand bestimmtes angewiesen, denn im Gegensatz zu den ersten Astra F hast du mittlerweile ein genormtes Diagnosesystem und die Autohersteller müssen freien Werkstätten alle nötigen Informationen zu Reparaturen zur Verfügung stellen.
    Das einzige Problem ist halt meist das die Mechaniker zu Faul zum suchen sind oder es meist gar nicht mehr "analog" können und einfach erstmal stumpf teile tauschen, weil im Endeffekt, selbst ein moderner Insignia funktioniert vom Grundprinzip her wie der Astra F da hat Opel nix geändert. Die verbrennen Sprit und hinten kommen Abgase raus.
    Nur das dass Fahren halt wesentlich komfortabler geworden ist und Vorallem sicherer.
    Das mit den fahrenden Computern ergibt sich übrigens zwangsläufig da die Leute immer mehr Qualm haben wollen, es darf aber nix verbrauchen und muss gut für die Umwelt sein.


    Dazu muss ich sagen, ich mag mein 200PS Astra Cabrio. Das man auch bequem auf 7l/100km fahren kann, das war vor gar nicht all zu langer Zeit technisch gar nicht möglich.



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    Das kann jeder sehen wie er will, als Spassauto würde ich nen Astra F noch nehmen aber wenn ich z.b. Ein Familienauto bräuchte würde niemals auf so ein altes Auto zurückgreifen.


    Der F ist zwar ansich sicher (hab ich selbst schon ausprobiert) aber mit neueren Fahrzeugen kann er sich in der Hinsicht nicht mehr messen.



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    Weil man knappe 300€ Steuern (oder hat der sogar nur Euro1? Dann wären es 500€) zahlt und dafür nicht in Großstädte fahren darf weil die nur eine rote Plakette haben.



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    Hi.


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    Im Grunde geben sie verschiedene Achsübersetzungen und/Oder Varianten an, ein anderer Alphacode muss nicht heißen das dass Getriebe anders übersetzt ist sonder es kann durchaus nur eine spätere Version sein.



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    Eben denk ich mir auch.... Da kann ja nicht viel mit Abnahme sein, oder? Muss ich eigentlich die Bremsanlage ändern?


    Theoretisch reicht die 256er Bremse aus, praktisch würde ich mir die 288er oder besser die 308er aus dem Vectra b besorgen. Die Originale Bremse ist selbst mit den 150PS des Serien-XE mehr als ausgelastet und wenn jetzt noch 10-20PS dazu kommen wird's langsam zu viel. In beiden Fällen brauchst du aber entweder Spezialbremsscheiben oder musst auf 5-Loch umbauen.



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    Wenn sollte man generell drauf achten das es Stoff und nicht Vinyl ist, die sind wesentlich beständiger, Knicken nicht so leicht und sehen besser aus.
    Falls du noch Hilfe bei der Dachpflege brauchst meld dich bei mir, hab das gerade mit meinem G Cabrio alles durch.



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    Ich würde sagen Innenausstattung raus und den Hinmel dann quer legen und leicht abknicken durch die Tür rausdrehen. Weiß ja nicht wie weit man das Schaumstoffzeug biegen kann ohne das es Spuren hinterlässt. Ansonsten hilft nur Scheibe raus.



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    5-10tkm einfahren? ?(8|
    Fahr die Kiste einfach so um die 1500-2000 km vorsichtig und mit wechselnder Last und zum Schluss auch ab und an mal ordentlich an der Kette ziehen.
    Das einfahren ist ehh nur ein bisschen einschleifen aller Teile aufeinander da er aber nichtmal alle beweglichen Teile gemacht hat bedarf es eigentlich nichtmal so einer lagen Einfahrphase, wenn man z.b. beim Motorrad nur den Zylinder wechselt dann kann normal nach 500km schon wieder so wie vorher fahren.

    So eine unsinnige Aussage, warum hat Opel denn unterschiedlich große Trommeln verbaut? Dann hätten die sich das Geld ja sparen können und immer einfach die selbe verbaut.
    Die ganze Geometrie haut dann doch nicht mehr hin, das kann zur Folge haben das die Kiste in bestimmten Situationen unruhig wird, gerade beim Caravan der einen sehr langen "Hebel" an der Hinterachse durch den großen Überhang hat. Das mit den Drücken ist ja toll aber was bewirken die im System?


    Nettes Beispiel: wir haben die eine hydraulische Prüfvorrichtung für Muttern, unser QS-Mensch kennt sich mit der mechanischen Grundlage nicht aus und pumpt stumpf nach Manometer und damit nach angezeigten Bar. Nun kam er zu mir an das die Muttern zu früh abreißen da sie 15Bar Öldruck nicht halten würden, Vorgabe vom Hersteller sind 10, er hätte gerne noch etwas Sicherheit drin. Auf Nachfrage wusste er natürlich nicht was das ausmacht. Nach einer Messung mit der Kraftmessdose hat sich ergeben das die lediglich 5 Bar mehr Öldruck die Kraft um fast 10kN (!) erhöht haben. Also nicht immer nur nach blanken zahlen gehen, die können ganz andere Auswirkungen haben.


    Die Bremse wäre das letzte woran man "basteln" sollte.



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