Beiträge von crook

    Am Wochenende wurden die hinteren Bremssättel mit neuen Kolben und neuen Gummiteilen versehen:


    Zusätzlich wurden Stahlflexbremsleitungen verbaut:


    Das letzte Handbremsseil wurde am Auspuff termisch aufgearbeitet, so dass jetzt ein Versuch mit Auspuff-/Krümmerband und einer zusätzlichen Ummandelung des Handbremsseils erfolgt:




    Nächstes Rennen ist in Stuttgart am 01.07.2018

    Hallo Joe, ich habe jetzt 3-mal deinen Text gelesen, und weiß nicht, ob du das Getriebe abgebaut hast, oder ob du den Seitendeckel abgebaut und die Getriebeeingangswelle gezogen hast. Für eine Anleitung wäre das genaue Vorgehen und auch evtl. das nötige Werkzeug sinnvoll.


    Viele Grüße,

    Erik

    Gestern habe ich den Schaltdom nochmal ausgebaut um mir das ganze nochmal anzuschauen.. die Mutter wurde angezogen und der Schaltdom mit einer neuen Dichtung wieder eingebaut. Anschließend habe ich mich ins Auto gesetzt und noch am Schalthebel geschaut, was sich eventuell gelockert hat, hier habe ich nur die Schraube die den Ganghebel an dem Gestell befestigt um leicht nachgezogen. Dann wurde der Hebel neu eingestellt und bei ausgeschalteten Motor wurden die Gänge sauber getroffen. Nur der 3. Gang und Rückwärtsgang ließen sich nicht komplett einlegen, das lag aber das bei dem nicht synchronisierten Getriebe die Zahnräder ungünstig standen.


    Ich bin zuversichtlich, das es jetzt wieder funktioniert.

    Am vergangenen Sonntag war ich beim Slalom der Scuderia Kempten. Voller Motivation ging es zum Training an den Start. Mit den vielen Lenkbewegungen war ich leicht überfordert :) das spiegelte sich auch an den Zeiten wieder, da ich zwar in den vorderen Mittelfeld, aber 6s hinter dem Führenden in meiner Klasse war!


    So ging es dann zum ersten Wertungslauf, noch vor der Wende lag eine Pylone. Ich entschloss mich, anzuhalten und die liegende Pylone zu monieren, anschließend konnte ich zum zweiten Mal den ersten Wertungslauf starten. Und dann geschah es beim runterschalten von den 3 in den 2 Gang, ging der 2.gang gefühlsmäßig nicht ganz rein, und ich hakte nach, doch keine Änderung, ich wollte den 2.Gang wieder rausmachen, doch das ging auch nicht. Somit brach ich den Lauf ab und fuhr zurück ins Fahrerlager. DNF :( Im Fahrerlager kurz nochmal probiert, aber es gab keine Änderung. Auto vor den Anhänger geschoben, und mittels Kurbel auf den Anhänger gezogen. Vielen Dank an der Stelle an Obo, der während des Auto auf den Anhänger gezogen wurde, die Kupplung getreten hat :)


    Montag nach der Arbeit baute ich den Schaltdom aus, schon nachdem lösen der 4 Schrauben, konnte ich die Wählgasse im Getriebe wieder betätigen, der Gang war draußen. Nachdem Ausbau das ganze etwas angeschaut, aber ich konnte keinen Defekt erkennen. also das ganze wieder eingebaut. Mir ist dann nach dem Einbau nur aufgefallen, das auf dem Schaltdom eine Selbstsichernde Mutter ist, darunter eine Beilagscheibe, diese ließ sich im Leerlauf drehen, somit ist da etwas Spiel. Wenn es mal wieder weniger regnet wird hier das Spiel reduziert und dann sind hoffentlich klemmende Gänge und das hackelige Schalten in den 3 und 4 Gang vorbei...

    Das Auto ist seit September 1998 auf mich angemeldet :) Auch wenn nach der Ummeldung im Fahrzeugschein jetzt etwas von Mai 2017 steht ;-)


    Vielleicht dachtet ihr, das mein Auto abgemeldet ist, weil ich bei einigen Veranstaltungen andere Kennzeichen, wie z.B. "KWsuspensions.de" drauf hatte...


    Shorty irgendwann grillen wir wieder zum Frühstück Salami und Käse :-) Ich hoffe das Treffen war trotzdem schön, gab es eigentlich den Slalom wieder, weil ich konnte nichts davon lesen...

    Jetzt stand der TÜV an, da die Handbremse in letzter Zeit Probleme machte wurden Bremsbacken, Bremsbeläge und die Bremsscheiben komplett erneuert. Desweiteren war eine lose Leuchtweitenregulierung am linken Scheinwerfer aufgefallen, hier war das Gewinde aus dem Gehäuse gerissen. Mit Sekundenkleber, Schrauben und Blechen konnte alles wieder fixiert werden.


    Somit stand dem TÜV nichts mehr im Weg...

    astra-forum.com/index.php?attachment/43471/


    astra-forum.com/index.php?attachment/43472/

    Jetzt lief der Astra eine ganze Weile ohne Probleme, doch seit 5 oder 6 Wochen mugt er wieder rum.

    Vor 6 Wochen war auf einmal keine Leistung mehr da. Der DPF war zu, so dass er gar nicht mehr lief. Zunächst erstmal einen billigen Zubehör-DPF gekauft nach nur 200km war dieser auch wieder dicht. Zudem war dann die Leitung zum Durckdifferenzsensor defekt, geflickt aber keine Leistung mehr zumindest nicht mehr so wie früher...

    Also in eine kleine Werkstatt gegeben, freibrennen ging nicht mehr, zu hoher Gegendruck. Also alten DPF zum Reinigen hingebracht. Einen Haufen Geld bezahlt und er lief immer noch nicht richtig. Aber mir wurde ein sinnvoller Hinweis gegeben, und zwar das das Drallklappengestänge nur so drauf liegt. Nach einer Probefahrt von ca. 70km war es dann auch daneben und ich bestellte erstmal das von swirlrepair. Aber auch mit dem Gestänge lief ernicht richtig, AGR nochmal mit OneShot Vergaserreiniger gesäubert und die Alfa-Dichtung verbaut. Ladedrucksensor gereinigt und er lief schon etwas besser, aber noch nicht so wie gewohnt. Also AGR neu geordert, kostet von Pierburg ca 100 Euro im Zubehör... und siehe da, er läuft wieder gewohnt, hoffentlich auch noch länger...

    Nur ein paar Kilometer später wieder Leistungsverlust. Wieder in die kleine Werkstatt gegeben und jetzt wurde er freigebrannt. Aktuell traue ich mir nicht mit dem Auto zu fahren, da nach 200km schon der DPF zu sein kann...

    Keine Ahnung, mein Tipp geht jetzt in die aufwendige Suche: Kabelbruch irgendwo im Kabelbaum, oder lose Masseleitung.

    Wie hast du den ausgelesen?

    ausgeblinkt?


    die 12 "Diagnosestart"

    und die 31 "kein Kurbelwellensignal"

    sollten mindestens kommen.


    Gruß Erik

    Wenn die Motorkontrollleuchte während der Fahrt angeht ist auch ein Fehlerkode gespeichert. Fehlerkodes auslesen und man könnte evtl. helfen.

    Der Kurs ist sehr schnell gewesen, hier braucht man Streckenkenntnis, die uns einfach fehlt. Ansonsten haben andere Fahrzeuge einfach mehr Kraft und können daher an einigen Stellen schneller beschleunigen, z.B. ein Honda S2000 hat serienmäßig schon 240PS. Ich werde die Tage mal versuchen die Videos zu schneiden, vielleicht bekommt man da mal einen Einblick bzgl Geschwinigkeit.

    Also Leistung hat er noch, und funktioniert auch tadellos, nur das Gefühl ist halt so ....


    Am vergangenen Wochenende waren wir auf dem Flugplatz in Eggenfelden, dort fand

    die 3. und 4. Veranstaltung für die Deutsche Slalom Meisterschaft 2018 statt. Wir

    waren mit guten Gefühl angreist, da wir kein Fehler am Fahrzeug finden konnten.


    Arthur fuhr als erster von uns mit der Startnummer 55, im Trainingslauf rutschte

    das Auto nach einer starken Lenkbewegung bei hoher Gescheindigkeit kurz über das Heck,

    aber Arthur konnte das Auto wieder abfangen. Im Anschluss absolvierte ich mit der

    Startnummer 62 meinen Trainingslauf und hatte von Anfang an ein gutes Gefühl. Wir

    konnten uns in den Läufen stetig steigern:



    Erik Arthur
    Training 2:32,12min +3s 2:32,40min +3s
    1. Wertungslauf: 2:27,13min +3s 2:31,31min +3s
    2. Wertungslauf: 2:28,32min +0s 2:27,90min +0s


    Aber vorn konnten wir nicht mitspielen, da unserer Klasse F10 (bis 2000ccm) an dem Tag

    Zeiten um die 2:20min gefahren wurden. Abends haben wir nur die sauberen Ersatzslicks

    auf die Hinterachse gesteckt, da die bis dahin verbauten sehr viel Pickup aufgesammelt

    haben. Das war unsere Vorbereitung für Sonntag. Dann ging es zu den ortsansässigen

    Italiener, wo wir gut und günstig speisten.


    Am nächsten Morgen konnte ich die Strecke nochmals mit den Fahrrad abfahren, vielen

    Dank an der Stelle an die http://www.BIKESCHMIEDE.eu, die mir kurzfristig einen ähnlichen

    Sattel anhand von Bildern organisierte, nachdem mir in Oschersleben meine Sattelstütze

    + Sattel + Rücklicht vor unserer Unterkunft entwendet wurde, zum Glück hatte ich das

    Fahrrad an dem Fahrradträger angeschlossen, sonst wäre das komplett weggewesen... Also

    falls jemand einen Selle Royal von einem 2012er Copperhead3 Karl-Platt-Edition angeboten

    bekommt, es könnte meiner sein ;-)


    Gegen 12:45 Uhr gab es dann den Start für unsere Klasse, doch schon vor dem ersten

    Start war wieder das Problem mit der Bremse, sobald man bei geringer Geschwindigkeit

    (10-15km/h) die Kupplung betätigt steht man :-( war das unser Leistungsproblem?


    Leider konnten wir so knapp vor Start nichts mehr machen, und so mussten wir so fahren.

    Mit einem mulmigen Gefühl ging Arthur an den Start. Zusätzlich hatte er noch Probleme

    beim Schalten, so dass er nicht immer sauber die Wählgasse der Gänge 3 und 4 traf. Bei

    mir lief es eigentlich gut, nur ich war jedesmal in der Einfahrt zur 2. Runde zu schnell

    dran, so dass das Auto beim Anbremsen über die Vorderachse schob.



    Erik Arthur
    Training 2:29,88min +0s 2:31,67min +6s
    1. Wertungslauf: 2:26,82min +3s 2:30,82min +0s
    2. Wertungslauf: 2:26,67min +0s 2:28,26min +0s

    In Summe war es ein schönes Wochenende, jetzt haben wir ertsmal 6 Wochenenden rennfrei :) Also genug

    Zeit das Auto vorzubereiten.

    Nach dem Einsatz in Oschersleben mussten wir kurzfristig aggieren und orderten montags eine neue Kupplung für das Serienschwungrad. Es ist eine SRE (SachsRaceEngineering)-Druckplatte für den c20xe und eine SRE-Sintermitnehmerscheibe für einen Porsche, der die gleiche Getriebeverzahnung hat wie mein Getriebe.


    Am Freitag noch schnell die Kupplung abgeholt, damit sie Freitag abend eingebaut werden konnte. Beim Ausbau des Getriebes war am Ausrücklager ein Tropfen Öl aufgefallen, und gleich gecheckt die Schwungscheibe und Kupplung waren auf der Getriebeseite Mit Öl benetzt. Also Fehler gefunden, aber woher um 19 Uhr noch einen Wellendichtring außenXinnenXtiefe 35x23x8 herbekommen? ... Bei Stahlgruber nicht vorrätig (hätten auch Samstag nicht aufgehabt). Hmm, also Reparatur auf Samstag verschoben. Schwungrad und Kupplung wurden noch am Freitag verbaut. Samstag früh hat Arthur schon rumtelefoniert, Autoteile Karstner in Zusmarshausen hat das Teil nicht im Programm. Mehre Telefonate später: Der örtlich nächste Opelhändler, der den Wellendichtring vorrätig hatte, war in Stuttgart. Doch ich hatte noch ein F16 liegen, an dem ich noch Freitagabend das Bauteil mit dem Dichtring entfernte und zum Glück hat es gepasst, so dass mir die Fahrt nach Stuttgart erspart blieb.


    Also Samstag das Auto wieder zusammengebaut und Sonntag ab auf die Strecke nach Schlüsselfeld, wo der erste lauf zur DMSB-Meisterschaft Süd stattfand. Irgendwie war der Wurm drin, wir kamen nicht auf die gewohnt schnellen Zeiten. Wir fuhren im hinteren Bereich des Feldes mit. Wir hatten beide kein gutes Gefühl, der Motor dreht nicht mehr in den Begrenzer, und mit der Bremse hatten wir auch Probleme, also die Verzögerung war nicht wie gewohnt. In Oschersleben war das noch gut, da hatten wir nur ab und an mal ein härteres Bremspedal. Am Ende war es für Arthur Platz 7 und Platz 11 für Erik, bei 13 gewerteten Startern. Zum Vergleich vor ca. 4 fuhren wir auf dem Kurs 3s schneller...


    Diese Woche hat Arthur so ziemlich alles am Auto gecheckt aber keinen Fehler gefunden. Benzindruck, Benzinfilter getauscht, Temperaturgeber für Motorsteuergerät getauscht, Kat gecheckt, Ventilspiel geprüft...


    Kommendes Wochenende geht es nach Eggenfelden wo wir hoffentlich wieder vorn mitfahren können.

    Am Samstag gab es den ersten Einsatz. Der Kurs wurde vom LMAC auf der Grand Prix Strecke der Motorsportarena sehr schnell gesteckt, auch wenn er nicht immer auf Ideallinie war, konnte man ihn flüssig absolvieren.



    Arthur hatte in der ersten Veranstaltung noch nicht das Vertrauen ins Auto, zudem war die Rennstrecke Oschersleben komplett Neuland für ihn. Zur zweiten Veranstaltung konnte er sich steigern, und fand auch wieder vertrauen zum Auto, so dass er am Ende des Tages auch zufrieden war.


    Ich hatte schon bei der ersten Veranstaltung volles Vertrauen ins Fahrzeug und konnte durch seine Streckenkenntnis sich im vorderen Mittelfeld platzieren. Bei der zweiten Veranstaltung waren die Temperaturen höher und die Reifenwahl evtl. falsch, auf jeden Fall hatte ich ein mulmiges Gefühl im 5. Gang in der 3 fach Linkskurve nach der Hasseröderkurve. Somit wurden die Zeiten im Vergleich zur ersten Veranstaltung auch etwas langsamer. Wir hatten die ganze Veranstaltung durchweg mit einer rutschenden Kupplung zu kämpfen, konnten aber alle Rennläufe absolvieren.


    Es war ein schöner Saisonstart. Am Sonntag ging es mit einer nachgestellten Kupplung auf die Kartbahn, wo wir das Auto auf einen engeren Kurs bewegten.


    Nach einem guten Trainingslauf, ging ich voller Mut zum ersten Wertungslauf über, aber übermut tut selten gut, mit einem Verschalter von 2 zu 1, wo eigentlich der 3. eingelegt werden sollte und einer zu weit ausgefahrenen Kurve, verschlechterte sich meine Fahrzeit zum Training, aber die Zeit war dann doch besser als gedacht, so dass ich für die vorderen Plätze noch mitkämpfen konnte. Ein schneller 2. Wertungslauf brachte mich dann auf den 3. Platz, über den mit einer jetzt stark rutschenden Kupplung sehr zufrieden war.


    Arthur konnte seine Fahrzeiten stetig verbessern und fuhr im 2. Wertungslauf dann auch von uns die schnellste Zeit. Dennoch war nur der 5. Platz für ihn drin.