Beiträge von crook

    ...aber wieso harmonieren die 286er Scheiben dann nicht mit den Ankerplatten vom Vectra A V6? Die passen doch auch an die Astra-Achse?! ...ich glaube ich habe gerade nen Knoten im Hirn.

    Die Ankerplatten Astra F und Vectra A V6 sind identisch, sie sind für einen Bremsscheibendurchmesser von 260mm ausgelegt. Bei Montage einer 286mm Scheibe würde der Bremssattel nicht mehr passen.


    Falls man die Ankerplatte vom Vectra B nehmen möchte, hat man das Problem das die Feststellbremse nicht mehr betätigt werden kann:

    Ich habe für meinen letzten Motor M2.8 650€ inkl. Kabelbaum Steuergerät und F18 Getriebe bezahlt. Einen zerlegten c20xe M2.5 (coscast-kopf, Block mit Innereien) und F16 Getriebe für 200 Euro gekauft -> daraus ist mein jetziger Rennmotor entstanden. Den aktuellen Rennmotor würde ich nicht unter 10t€ abgeben. Mein Ersatzmotor M2.5 hat 180PS und würde ich nicht unter 4t Euro abgeben. Da ich aber weiß, dass das keiner zahlt werde ich ihn auch nicht verkaufen ;-)

    Es kommt total auf das an, was du aktuell da hast. Hast du die Felgen schon? welche Reifengröße darfst du fahren...


    wenn ich mich recht erinnere durfte ich auf meinen x16xel die Reifengröße 175/65R14 fahren.


    Als Markenreifen in der Reifengröße bezahlst du bei Reifendirekt bis zu 60 Euro je Reifen. Bei Pkwteile für Noname-Reifen geht's ab ca. 30 Euro los....


    Für Montage musst du 60-100 Euro rechnen...

    Ist der Schlauch am Bremskraftverstärker überhaupt angeschlossen? kann man leider nicht auf den Bildern erkennen.


    Den kleinen schlauch würde ich verschließen, zum Beispiel Schraube rein und eine Schlauchschelle drum herum. Aktuell zieht hier der Motor Nebenluft

    Meine Hinterachse ist in PU gelagert was zig mal besser ist als der orginale Plastik/Gummidreck .

    Eine Verbundlenkerachse muss sich verwinden können, dies kann sie mit PU-Lagern nicht so gut wie mit Gummi oder Uniballlagern.

    Die Verbundlenkerachse ist so konstruiert, das beim einseitigen Einfedern - der Sturz sich auf beiden Seiten verstellt, und zwar so dass mehr Kraft auf die Räder übertragen werden kann. Das eingefederte Rad bekommt mehr Sturz, das entlastete Rad weniger Sturz...

    Mit PU-Lagern funktioniert das nicht mehr => das Heck tendiert dann zum Übersteuern.



    Bei Frontrieblern ohne Differentialsperre wurde bei Rundstreckenrennen, oft der vordere Stabi außer Funktion gesetzt, so dass das kurveninnere Rad auf dem Asphalt bleiben kann.

    Mein Fahrwerkbauer, hat meinen in der Achse laufenden Stabi entfernt und den äußeren Stabi (um den es dir geht) drin gelassen.


    Als Lager für die Hinterachse kann ich "vollen" PU-Lager nicht empfehlen. Sie wirken gegen das Funktionsprinzip der Hinterachse. Dagegen sind hier serienmäßige Gummilager um vieles besser. Ich fahre hier Uniballager.

    Das weiß ich nicht mehr so genau... aber ich glaube man konnte das Gurtschloss verlängern, das es in den Sitz gepasst hat. Den einen Teil des Beckengurtes musstest du auch durch die seitliche Öffnung am Sitz führen.


    Ich weiß zwar nicht wie es mit den Sitzen im öffentlichen Straßenverkehr verhält, aber im Motorsport darf man sie nach 5 Jahren im "internationalen" bzw. nach 10 Jahren im "nationalen" Sport ersetzen, als Datum/Monat wird das Herstelldatum auf dem FIA-Aufkleber herangezogen.

    Recaro Poleposition hat eine ABE, ist demnach über TÜV, DEKRA, etc. eintragbar. Schwieriger wird es mit Sitzen die "nur" eine FIA-Zulassung haben.

    crook Soweit ich weiß ist Diagonal doch sowieso bei allen Autos Standard für die zwei Bremskreisläufe. Sprich ein KReis Fahrerseite vorne/Beifahrerseite hinten, der zweite KReis Beifahrerseite vorne/Fahrerseite hinten. Für Ausfallsicherheit und Bremsstabilität bei Ausfall eines Kreises.

    Nein, viele Premium-Hersteller, die eine sehr ausgewogene Balance an ihren Fahrzeugen haben (annähernd 50/50) nutzen weiterhin die Schwarz/Weiß-Aufteilung. Diese Fahrzeuge haben meist Heck- bzw. Allradantrieb. Wobei hier trotzdem auch Diagonal-Aufteilung funktioniert.

    In meinen Auto war der X16XEL serienmäßig verbaut, das Fahrzeug hatte kein ABS.


    Mit ABS hat er 2 Anschlüsse für die Bremsleitungen am HBZ (ich glaube es ist ein 23,1 HBZ)

    Ohne ABS hat er 4 Anschlüsse für die Bremsleitungen am HBZ (ich glaube das ist dann ein 22,2 HBZ)


    Astra F hat Diagonalaufteilung - auf keinen Fall in Schwarz-Weiß-Aufteilung umbauen (kritisch bezüglich Stabilität, da Astra F mehr Gewicht auf der Front hat)

    Im Tacho ist ein Wegstreckengeber integriert, wenn der kein Signal an die Wegfahrsperre liefert, geht das Auto bei niedriger Drehzahl immer aus.


    Tachowelle erneuern und alles müsste wieder gehen. Beim Einbau darauf achten, dass die neue Tachowelle spannungsfrei eingebaut wird. Also nicht reinwürgen oder gar knicken. Beim X16XEL ist es übrigens eine geteilte Antriebswelle, an der Stirnwand auf der Höhe des Bremskraftverstärkers ist diese über eine Steckverbindung teilbar.

    An den Gabel-Scheinwerfern sind ein paar Anschraub-Kleinteile zerbrochen und alle Befestigungsnasen von den Scheinwerfer-Einsätzen. Die Gabel-Maske ist intakt, nur ein bissl Farbe ab.


    Die Scheinwerfer-Einsätze gibt es noch neu... entweder richte ich meine oder ich hole neue... Bei den Kleinteilen wird es schwieriger, diese werde ich vom anderen abschrauben und über einen Bekannten (Zahntechniker) nachmachen lassen.


    Aber ich habe auch noch einen Satz auf Reserve liegen, aber der ist silbergrau... sind von dem Fahrzeug der jetzt vor kurzem in der Flash war. Aber nicht die, sondern die davor drin waren.